" />

Blogparade:Positive und negative Erfahrungen in der Selbstständigkeit

Dies ist die erste Blogparade an der ich mit diesem Blog dran teilnehme und es wird garantiert nicht die letzte sein. Peer Wandinger von Selbständig-im-Netz.de hat zur neuen Blogparade “Positive und negative Erfahrungen in der Selbstständigkeit” aufgerufen und da mache ich doch einfach mal mit.

Positive Erfahrungen:

  • Freie Zeiteinteilung
    Die freie Zeiteinteilung ermöglicht mir meist zu Uhrzeiten zu arbeiten, wo andere bereits schlafen oder noch nicht einmal wach sind.
  • Keine Verdienstgrenze
    Eine richtige Verdienstgrenze gibt es natürlich nicht. Wenn man Erfolg und auch Arbeit investiert, dann ist der Verdienst natürlich unbegrenzt und nicht abhängig von Arbeitsverträgen oder Gehaltslisten.
  • Interessante Einblicke in Messen/Events
    Als Selbstständiger mit Presseausweis hat man außerdem die Möglichkeit, an interessanten Events und Messen dran teilzunehmen. Dies verbinde ich natürlich mit meiner Arbeit und von daher ist es eine gemixte Erfahrung aus Vergnügen und Arbeit.
  • Kontakte
    Über die Selbstständigkeit kann man viele neue Kontakte aus Deutschland und dem Umland knüpfen. Diese werden meist via Mail, FaceBook oder anderen gängigen Online-Portalen gepflegt. Über eine Vielzahl von Kontakten lassen sich auch Geschäftsbeziehungen aufbauen.
  • Sein eigener Chef sein
    Der wahrscheinlich größte Vorteil ist, sein eigener Chef zu sein. Man kann fast alles machen was man will, ohne Mecker zu bekommen, da man ja bereits “oben” angekommen ist. Das letzte Wort bei Entscheidungen trägt man also selbst.

Negative Erfahrungen:

  • Kein 13. Gehalt
    Als Selbständiger hat man leider kein 13. Gehalt. Daher ich arbeite 12 Monate lang und verdiene auch nur 12 Monate lang. Zusätzliche Verdienste wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld fallen daher flach.
  • Lustlosigkeit / Mangelnder Antrieb
    Als Selbstständiger kämpft man meist mit Lustlosigkeit oder mangelndem Antrieb. Man muss sich also immer aufs neue motivieren zum arbeiten. Egal wie das Wetter draußen ist oder was gerade stattfindet. Auch die Burnout-Symptomatik sollte nicht unterschätzt werden.
  • Papierkram
    Ein Problem der Selbstständigkeit ist natürlich der ganze Papierkram. Man muss Rechnungen schreiben, gegebenenfalls Buchhaltung führen und sich um komplett alles selbst kümmern, was normalerweise eine Person im Büro erledigen würde.
  • Schwankende Einkünfte/Sommerloch
    Wer nicht gerade im Freizeit/Ferien oder Tourismus arbeitet, wird das Sommerlich kennen. Meist gibt es im Sommer die schwankenden Einnahmen und auch das Sommerloch, wo fast nichts los ist. Selbstständige haben vor allem in diesem Zeitraum mit stark schwankenden Einkünften zu kämpfen und daher sollte man sich ein kleines Depot zu Weihnachten anlegen.

Den Original Beitrag gibt es hier zu finden. Weitere Teilnehmer findet ihr hier, hier, hier, hier und hier.

No related posts.

You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.
2 Responses
  1. Ich kann mich fast allen deinen Angaben anschließen. Nur bei den negativen Erfahrungen habe ich noch eins hinzuzufügen – Säumige Kunden! Hatte in letzter Zeit soviel Stress mit “Säumigern”, ich hätte ein eigenes IK-Büro aufmachen können :-/

  2. Ich habe zum ersten mal einen eigenen Blog..daher jetzt mal eine blöde Anfängerfrage, was ist denn genau eine Blogparade?

Leave a Reply

XHTML: You can use these tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>