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Trigami vs Hallimash: Ein Fazit nach rund zwei Jahren Teil II

In meinem letzten Artikel hatte ich euch bereits meine Erfahrungen zu Trigami.com geschildert, welche ich über zwei Jahre gemacht habe. Diesmal ist Hallimash.com an der Reihe und welche Erfahrungen ich mit dem Service bislang gemacht habe, könnt ihr hier lesen.

Hallimash.com

Bei Hallimash.com gilt das gleiche Prinzip, wie auch bei Trigami. Man kann sich als Advertiser oder Blogger anmelden, um Aufträge zu schalten oder Aufträge zu bekommen. Hallimash bietet zur Zeit aber nur bezahlte Aufträge an und verzichtet bislang auf weitere Angebote wie Display-Ad-Kampagnen oder kompakte Advertorials.

Bei Hallimash.com bekomme ich circa 2 Angebote für Aufträge pro Monat zu geschickt, welche mal mehr und mal weniger zu den jeweiligen Themen passen. Auffallend ist hierbei allerdings der Preis pro Kampagne, den dieser liegt meist doppelt so hoch wie bei Trigami. Allerdings hat Hallimash einen großen Knackpunkt, denn man bekommt nur selten einen dieser lukrativen Aufträge. In den ganzen zwei Jahren meiner Mitgliedschaft, habe ich es geschafft, in einem Monat zwei Aufträge zu bekommen. In allen anderen 23 Monaten wurden die Aufträge abgelehnt oder die Fristen für die Advertiser sind verstrichen. Hallimash.com hat sich laut meiner Kenntnis zwar nicht durch irgendwelche Skandale bemerkbar gemacht, dafür aber durch viele unzufriedene Blogger, welche ebenfalls kaum oder gar keine Aufträge in langer Zeit erhalten haben. Einige weitere Artikel zum Thema Hallimash.com, findet ihr am Ende des Beitrages.

Was mich außerdem an Hallimash.com etwas stört, ist die Tatsache, das man keine individuellen Bewerbungen abgeben kann. Man drückt einfach den Button “bewerben” und ansonsten hat man keinen weiteren Einfluss darauf. Man kann also den Kunden nicht davon überzeugen, wieso diese Kampagne geschaltet werden soll und welche Vorteile dies hätte.

Die wichtigsten Punkte von Hallimash.com zusammen gefasst:

  • + Vereinzelte Kampagnen
  • + Sehr gute Bezahlung
  • - Einfache Web-Oberfläche
  • - Keine Informationen zur Preiskalkulation der Aufträge / Blogs
  • - Keine Möglichkeit seinen Blog durch eine individuelle Bewerbung anzupreisen
  • - Lediglich Schreibaufträge

Ich bin seid geraumer Zeit bereits von Hallimash.com etwas enttäuscht. Die angegebenen Preise für einzelne Kampagnen sind zwar lukrativ, allerdings ist es fast wie ein 6er im Lotto, das man mal einen Auftrag zugesichert bekommt. Für mich bleibt Trigami immer noch die bessere Variante wenn es um bezahlte Aufträge geht.

Weitere Artikel zum Thema: Datenschmutz.net, SeoSpot.de

Hallimash.com

Trigami vs Hallimash: Ein Fazit nach rund zwei Jahren

Seid über zwei Jahren bin ich sowohl bei Trigami.com als auch bei Hallimash.com aktiv und habe bei beiden Unternehmen gute und schlechte Erfahrungen gemacht. In meinem heutigen Artikel möchte ich euch ein paar Daten und Fakten zum ersten von beiden Anbietern nennen, nämlich Trigami.com . Wie ich den Service nach mehr als zwei Jahren finde und welche Erfahrungen ich in dieser Zeit gemacht habe, könnt ihr nun hier nachlesen:

Trigami.com

Als ich mich damals bei Trigami.com angemeldet hatte mit meinen anderen Blogs, sollte das ganze erst einmal als Experiment starten. Mittlerweile bin ich von Trigami.com aber durchaus überzeugt, denn die Anzahl der Aufträge die pro Monat verfügbar sind, bewegen sich auf einem recht akzeptablen Level. Bei Trigami gefallen mir vor allem die Advertorials und Text-Reviews, welche gegen Bezahlung stattfinden. Aufträge werden schnell und unkompliziert vermittelt und man kann sogar ein Gegenangebot aufgeben, sofern dies der Werbekunde gestattet. Die durchschnittlichen Preise für Artikel, pendeln um die 80€ – 100€ für meinen größten Blog, was bei einigen Aufträgen bereits einen guten Verdienst ausmacht. Advertorials liegen meist etwas darunter mit 25€ bis 50€, je nach Auftrag und Anforderungen.

Allerdings hatte Trigami in letzter Zeit auch ein paar kleinere Problemchen. Zum einen der jüngste Fall mit dem schadhaften Code, welcher bei einer Kampagne ausgeliefert worden ist. Außerdem gab es mal einen kleinen Skandal um die App von Sueddeutsche.de. Dazu muss man anführen, das es mittlerweile einige Werbekunden gibt, die viele unnötige Sachen zur Ausschreibung aufgeben, welche für die meisten Blogger kaum von Interesse sein dürften.

Die wichtigsten Punkte von Trigami zusammen gefasst:

  • + Viele Kampagnen
  • + Gute Bezahlung
  • + Advertorials, Video-Kampagnen, Display-Kampagnen, Text-Reviews
  • + Viele Werbekunden
  • + Gute Web-Oberfläche
  • + Guter Support
  • + Gegenangebot Möglichkeit bei vielen Ausschreibungen
  • - Kleinere Probleme (Schadhafter Code, Skandal um Sueddeutsche.de)
  • - Kampagnen ohne Bezahlung
  • - Undurchsichtige Preiskalkulation bei Blogs

Weitere Blog-Beiträge zu Trigami: Schadhafter Code (1), (2), (3), (4), (5)

Weitere Blog-Beiträge zu Trigami: Süddeutsche.de (1), (2), (3), (4)

Trigami.com